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So können Sie Ihr Schreibaby beruhigen

Schreibaby - Baby schreit lauthals

Ihr Baby schreit unaufhörlich? Dann haben Sie wahrscheinlich ein Schreibaby!

Vielen Eltern dürfte diese Situation bekannt vorkommen. Es ist mitten in der Nacht, kurz nach Sonnenaufgang, mitten am Tage oder in den frühen Abendstunden. Bisher lag das Kind ruhig in seiner Wiege oder schlief ein Stündchen, um sich von einem ausgedehnten Spaziergang oder einem Besuch bei den Großeltern auszuruhen. Plötzlich ertönt lautes Geschrei, das scheinbar aus dem Nichts kommt und nicht mehr endet. Trotz aller Beruhigungsversuche von Seiten der Mutter oder des Vaters kann sich Ihr Baby einfach nicht beruhigen. Was ist passiert? Sie haben vermutlich ein Schreibaby!

Was sind eigentlich “Schreikinder”?

Rund ein Fünftel aller Babys und Kleinkinder im Alter bis 12 Monate schreit regelmäßig und mehrere Stunden am Stück. Sie werden daher vereinfachend “Schreibaby” oder auch “Schreikind” genannt, besonders häufig sind solche Schreibaby Phasen in den ersten vier Lebensmonaten eines Neugeborenen. In dieser Zeit erleben die Säuglinge besonders viele neue Dinge, gewinnen täglich neue Eindrücke und sind gewissermaßen immer im Lernmodus. Besonders sensible Kinder können hier eine Reizüberflutung erleiden und zum Schreibaby werden, wenn viele Eindrücke auditiv und visuell aufgenommen werden, diese aber nicht richtig verarbeitet werden können. Der Grund ist, dass sich Kinder in diesem Alter – abgesehen von lautem Schreien – noch nicht sprachlich ausdrücken können.

So beruhige ich mein Baby - Tipps aus der Schreiambulanz
Schlaf gut, Baby!: Der sanfte Weg zu ruhigen Nächten (GU Einzeltitel Partnerschaft & Familie)
Mein Schreibaby verstehen und begleiten: Der geborgene Weg für High Need Babys (GU Ratgeber Kinder)

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Welche Gründe liegen bei einem Schreikind für sein exzessives Schreien vor?

Außer einem generell unruhigen Gemüt können noch einige andere Ursachen ausschlaggebend für eine Periode des Schreiens sein. Hier finden Sie eine Aufzählung der häufigsten Gründe, warum ein Schreibaby sich nicht beruhigen kann.

1. Überflutung durch Einflüsse aus der direkten Umwelt

Babys kommen durch die Geburt in eine Welt, die für sie vollkommen neu und überwältigend ist. Besonders nach den ersten Wochen, wenn die Wachphasen zunehmen und Säuglinge ihre Umgebung langsam kennenlernen, kann das eine zu große Menge an Sinneseindrücken als Ergebnis hervorbringen. Jedes neue Geräusch, jedes fremde Gesicht und alle Gerüche sind Neuland und stoßen daher Prozesse im Gehirn Ihres Babys an. Um diese zu verarbeiten braucht es Zeit und Ruhe – fehlt beides, reagieren Säuglinge mangels Alternativen mit Schreien und Weinen. Ein Schreibaby muss also nicht zwingend aufgrund körperlicher Schmerzen, Hunger oder Müdigkeit in dem nicht zu beruhigenden Zustand sein.

2. Bauchschmerzen und Koliken als Grund für ein Schreibaby

Bauchschmerzen, Blähungen oder im schlimmeren Fall eine Kolik sind bei kleinen Kindern häufig. Ihr Darm und Magen reagiert empfindlich auf kleinste Veränderungen und Inhaltsstoffe in der Mutter- oder Flaschenmilch. Falls Sie stillen und Ihr Baby schreit, könnte das an blähungsfördernden Lebensmitteln liegen, wie zu Beispiel Bohnen jeder Art, Knoblauch, Chili oder Mais. Auch wenn Sie Ihrem Kind diese Nahrungsmittel selbstverständlich nicht zu essen geben, nimmt es Teile davon durch Ihre Milch auf und wird zum Schreikind. Bei empfindlichen Babymägen sind Luftansammlungen die Folge, das verursacht ein unangenehmes Völlegefühl und Druck im Bauchbereich. Auch der Wechsel auf Flaschennahrung kann ein Grund für den Wandel zum Schreibaby sein, hier sollte sichergestellt werden, dass keine Unverträglichkeit für bestimmte Inhaltsstoffe vorliegt.

3. Übermüdung und fehlende Struktur

Es klingt merkwürdig, ist jedoch ein häufiger Grund für ein Schreibaby: Übermüdung. Wenn ein Schreikind in einer unruhigen Umgebung zur Ruhe gebettet wird, strömen die Sinneseindrücke weiterhin auf den Säugling ein. Das können Geräusche des Fernsehers, eine laute Straße oder Geräusche von spielenden Geschwistern sein. Diese permanente Belagerung mit Eindrücken führt dazu, dass der eigentlich Grenzpunkt der Müdigkeit überschritten wird. Nun beginnt das Schreikind zu brüllen, da es die Erschöpfung deutlich spürt, aber keine Ruhe mehr findet.

Auch unregelmäßige Schlafzeiten sind für ein tendenzielles Schreibaby sehr ungeeignet. Ein Schreikind braucht feste Zeiten, Strukturen und Ruhephasen, um den eigenen Körper darauf einstellen zu können und den Stresspegel herunter zu schrauben.

4. Ein hohes Bedürfnis an Nähe und Zuneigung

Kein Kind ist gleich – das gilt insbesondere für ein Schreibaby. Während manche Babys glücklich alleine stundenlang vor sich hin brabbeln und entzückt Vögel am Fenster beobachten, langweilen sich andere schnell und brauchen beständig Kuscheleinheiten. Dabei spielt die Tageszeit für ein Schreibaby keine Rolle – wenn das Bedürfnis nach Nähe hochkommt, wird sofort mit Lautstärke reagiert. Dabei hat Ihr Schreibaby keinerlei böse Intentionen, Säuglingen stehen schlichtweg keine anderen Ausdrucksmöglichkeiten zur Verfügung.

Wie können Sie Ihr Schreibaby nachhaltig beruhigen und seinen Schlaf fördern?

Um ein Schreibaby dauerhaft zu erden und an einen regelmäßigen Tages- und Nachtrhythmus zu gewöhnen, müssen Sie Ihr Kind nicht stundenlang brüllen lassen. Hierzu gibt es einen hervorragenden Ratgeber, den wir hier empfehlen möchten: “Endlich Schlaf für Ihr Baby – Das schnelle 7 Tage Schlaftraining”*

Mit der Strategie arbeiten Sie nachhaltig an dem Stresspegel des Babys und rücken das Schreikind so nach und nach in den Hintergrund.

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